Playing the Tune: Video Game Music, Gamers, and Genre

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Tim Summers

Abstract

Dieser Artikel nähert sich dem Gegenstand Computerspielmusik über einen genre-basierten Ansatz, wobei davon ausgegangen wird, dass zwei für Computerspiele genrespezifischen Ebenen in der Musik wirksam sind: das interaktive Genre (der Spieltypus/interaktive Mechanismus) und das umgebungsbedingte Genre (das Setting des Spiels). Die Interaktion zwischen diesen beiden Ebenen erzeugt die Musik des Spiels. Untersucht man Spiele innerhalb desselben interaktiven Genres, selbst wenn das umgebungsbedingte Genre deutlich unterschiedlich ist, können wir ähnliche Beziehungen, Funktionen und Methodologien von Computerspielmusik aufdecken. Drei interaktive Genres werden im vorliegenden Artikel kurz genauer betrachtet (survival horror games, strategy games, fighting games), um zu veranschaulichen, wie die musikstrategischen Ähnlichkeiten die Spielgenres durchweben.

Artikel-Details

Zitationsvorschlag
Playing the Tune: Video Game Music, Gamers, and Genre. (2011). Act. Zeitschrift für Musik & Performance, 2(1). https://openjournals.uni-bayreuth.de/index.php/act/article/view/422
Rubrik
Artikel
Autor/innen-Biografie

Tim Summers

Tim Summers studied music at St Catherine's College, Oxford, before completing an MPhil at Bristol University. He is now writing a PhD on video game music. (Stand 2011)

Zitationsvorschlag

Playing the Tune: Video Game Music, Gamers, and Genre. (2011). Act. Zeitschrift für Musik & Performance, 2(1). https://openjournals.uni-bayreuth.de/index.php/act/article/view/422

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