Kämpfen im Sportunterricht aus Schülerperspektive

Autor/innen

  • Thomas Leffler OBS Apensen

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_23_126

Schlagworte:

Kämpfen, Sportunterricht, Schülerperspektive, qualitative Forschung

Abstract

Kämpfen in Form diverser Sportarten und als Bewegungsfeld ist mittlerweile fester Bestandteil der Lehrpläne, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß (vgl. Leffler, 2011). Die didaktisch-methodische Ausgestaltung aus Sicht der Sportpädagogen/-pädagogik lässt sich anhand der einschlägigen Literatur nachzeichnen (vgl. bspw. Funke, 1988; Lange & Sinning, 2007; Kuhn, 2008). Im Zuge der Neuen Kindheitsforschung (vgl. Grunert, 2010, S. 252) treten Kinder und Jugendliche nicht nur in den Fokus als Objekte der Forschung, über die geforscht wird. Als Ko-konstrukteure des unterrichtlichen Geschehens sind Kinder und Jugendliche auch interessant, um mit ihnen Phänomene zu erforschen. Deshalb interessiert im vorliegenden Projekt, wie Kämpfen im Sportunterricht aus der Schülerperspektive zu gestalten sei.

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Veröffentlicht

2019-10-09

Zitationsvorschlag

Leffler, T. (2019). Kämpfen im Sportunterricht aus Schülerperspektive. Journal of Martial Arts Research, 2(4), 9. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_23_126

Ausgabe

Rubrik

JOMAR | Reprints

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