Zusammenraufen durch zusammen raufen!? Sozial-emotionale Kompetenzentwicklung durch kämpferische Spiele und Taekwondo in der Schule

Autor/innen

  • Florian Hartnack Georg-August-Universität Göttingen

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_24_61

Schlagworte:

Kampfsport, Gewaltprävention, Taekwondo, sozial-emotional, Psychomotorik, Selbstkonzept, Kämpfen, Sportunterricht, Ringen und Raufen

Abstract

In den Lehrplänen für den Sportunterricht wird immer wieder die Entwicklung von emotionalen und sozialen Kompetenzen im und durch Sport gefordert. Der folgende Beitrag beschreibt Zusammenhänge zwischen spielerischem Kämpfen und der Entwicklung des Selbstkonzepts sowie des Sozialverhaltens. Mit Fokus auf die Gewaltprävention wird weiter eine Ergebnisauswahl der Studie Taekwondo und kooperative Körperkontaktspiele als gewaltpräventive Maßnahmen in der Schule (vgl. Hartnack & Diekmann, 2011) vorgestellt und diskutiert.

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Veröffentlicht

2019-04-18

Zitationsvorschlag

Hartnack, F. (2019). Zusammenraufen durch zusammen raufen!? Sozial-emotionale Kompetenzentwicklung durch kämpferische Spiele und Taekwondo in der Schule. Journal of Martial Arts Research, 2(4), 6. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_24_61

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