Zusammenraufen durch zusammen raufen!? Sozial-emotionale Kompetenzentwicklung durch kämpferische Spiele und Taekwondo in der Schule

  • Florian Hartnack Georg-August-Universität Göttingen
Schlagworte: Kampfsport, Gewaltprävention, Taekwondo, sozial-emotional, Psychomotorik, Selbstkonzept, Kämpfen, Sportunterricht, Ringen und Raufen

Abstract

In den Lehrplänen für den Sportunterricht wird immer wieder die Entwicklung von emotionalen und sozialen Kompetenzen im und durch Sport gefordert. Der folgende Beitrag beschreibt Zusammenhänge zwischen spielerischem Kämpfen und der Entwicklung des Selbstkonzepts sowie des Sozialverhaltens. Mit Fokus auf die Gewaltprävention wird weiter eine Ergebnisauswahl der Studie Taekwondo und kooperative Körperkontaktspiele als gewaltpräventive Maßnahmen in der Schule (vgl. Hartnack & Diekmann, 2011) vorgestellt und diskutiert.

Veröffentlicht
2019-04-18
Zitationsvorschlag
Hartnack, F. (2019). Zusammenraufen durch zusammen raufen!? Sozial-emotionale Kompetenzentwicklung durch kämpferische Spiele und Taekwondo in der Schule. Journal of Martial Arts Research, 2(4), 6. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_24_61
Rubrik
JOMAR | Reprints